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Farkhunda bedeutet gesegnet.

Segen für ein schönes Leben.
Segen für innere Ruhe.
Segen für ein Herz, das sich wieder sicher fühlen darf.

Nicht das perfekte Leben.
Nicht makellose Umstände.
Sondern ein Leben, das trotz allem schön sein darf.


Denn das Leben ist nie nur leicht.
Es trägt Freude und Schmerz zugleich.
Es bringt Prüfungen und Geschenke – oft im selben Gewand.

Wir Menschen stolpern, suchen, zweifeln.
Und wir Frauen?
Wir sind ein gesegnetes Geschlecht.
Ein zarter Körper, der oft mehr trägt, als er sollte.
Eine Seele, die fühlt, denkt, liebt, kämpft – und immer wieder heilt.

Und doch leben wir in einer Welt,
in der man uns oft nicht erkennt.
Eine Welt, die uns überfordert.
Die uns in Rollen drängt, die wir nicht gewählt haben.
Die uns beschuldigt, obwohl wir die Lasten tragen.
Die unsere Liebe ausnutzt, unsere Geduld übersieht
und unsere Tränen zum Schweigen bringen will.


Wer schützt uns?
Wer sieht uns wirklich?

Nicht er.
Nicht die Gesellschaft.
Nicht der, von dem man sagte, er sei unser Beschützer.

Der Einzige, der wirklich wacht,
der alles sieht, alles kennt und niemals vergisst –
ist Allah, der Erhabene.

Als ich das erkannt habe,
wurde aus Schwäche plötzlich Kraft.
Aus Angst wurde Vertrauen.
Aus Unruhe ein neuer Weg.

Und je weiter ich gehe,
desto ruhiger wird mein Herz.
Desto klarer wird mein Blick.
Und desto tiefer wird meine Liebe zu Ihm –
dem Einzigen, der mich nie im Stich lässt.

Alles Lob gebührt Allah.


Wenn du hier bist,
vielleicht, weil du gerade suchst –
eine Antwort, eine Stimme, ein bisschen Licht –
dann lade ich dich ein, dich umzusehen.

Ich schreibe über das Leben, wie es ist.
Über das, was uns Frauen wirklich betrifft.
Über Schmerz, Glaube, Würde und Wahrheit.
Aber vor allem über das, was bleibt,
wenn alles andere vergeht:

Du bist wertvoll. Und du bist gesegnet.

As-Salam.